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Δευτέρα 28 Αυγούστου 2017

Funktionelle Genomik des Ewing‑Sarkoms

Zusammenfassung

Ewing-Sarkome sind hochaggressive Knochen- bzw. Weichgewebstumoren des Kindes- und Jugendalters und neigen zur frühen Metastasierung. Konventionelle multimodale Therapiestrategien sind mit hoher akuter und chronischer Toxizität verbunden, weshalb schonendere und effektivere Therapieoptionen dringend notwendig sind. Ewing-Sarkome sind durch spezifische EWSR1-ETS-Fusionsonkogene charakterisiert, die sich selbst aufgrund ihrer geringen Immunogenität und der ubiquitäreren Expression der Fusionspartner nur schlecht als Zielstrukturen für eine gerichtete Therapie eignen. Durch funktionelle Genomik konnten mehrere EWSR1-ETS-Zielgene, die kaum im Normalgewebe exprimiert und deshalb als mögliche Surrogatzielstrukturen für eine spezifische (Immun‑)Therapie infrage kommen, charakterisiert werden. Des Weiteren lieferten Studien aus der funktionellen Genomik erste mechanistische Erklärungsansätze für die relative hohe Inzidenz von Ewing-Sarkomen bei Europäern und sondierten das Potenzial von freier zirkulierender DNA (cfDNA) und/oder exosomaler mRNA der EWSR-ETS-Fusionsonkogene als Minimal-residual-disease-Marker. Dieser Übersichtsartikel fasst wesentliche Beiträge zu diesen Aspekten zusammen und gibt einen Ausblick auf deren medizinische Relevanz.



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